Energieautarkie
In zehn Monaten hat lokalprojekte gemeinsam mit der Stadt Pattensen einen Masterplan für die Energieautarkie erarbeitet: mit Potenzialstudie, Zielszenarien und einem konkreten Handlungsleitfaden als Grundlage für politische Entscheidungen.

Dieses Projekt wird gefördert von:
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Ein Masterplan für eine energieautarke Stadt
In zehn Monaten hat lokalprojekte gemeinsam mit der Stadt Pattensen einen Masterplan für die Energieautarkie erarbeitet: mit Potenzialstudie, Zielszenarien und einem konkreten Handlungsleitfaden.
Was in 10 Monaten entstand
Ein strategischer Fahrplan, der Pattensen zeigt, wie der Weg zur Energieunabhängigkeit aussehen kann.
- Potenzialstudie erstellt. Analyse der bestehenden Energieversorgung: Was hat Pattensen, was fehlt, wo liegen die Chancen? Grundlage für alle weiteren Schritte.
- Zielszenarien entwickelt. Auf Basis der Studie entstanden realistische Szenarien, die den Rahmen für konkrete politische Entscheidungen bilden.
- Handlungsleitfaden erarbeitet. Ein konkreter Maßnahmenkatalog mit Feldern wie Energieinfrastruktur, Fuhrparkelektrifizierung, Gebäudesanierung, Bürgerbeteiligung und eigene Stadtwerke. Entwickelt gemeinsam mit Verwaltung, Politik und Bürger:innen.
Das Matching
Malte trifft Max
Malte Hoffmann brachte die Energie mit, die ein Projekt wie dieses braucht. Als Macher in Pattensen übernahm er die Entwicklung des Masterplans in enger Abstimmung mit Verwaltung und Politik. Ein dynamischer Projektverlauf, Ziele wurden auch während des Projekts noch ergänzt.
Max Harders, Nachhaltigkeitsmanager der Stadt, kannte die örtlichen Gegebenheiten und politischen Rahmenbedingungen. Er sorgte dafür, dass das Projekt nicht nur strategisch überzeugt, sondern auch in der Stadtgesellschaft verankert wird.
Ramona Schumann macht's möglich
Ramona Schumann, Bürgermeisterin der Stadt Pattensen, brachte das Projekt auf den Weg. Für sie geht es beim Thema Energieautarkie nicht nur um Klimaschutz, sondern auch um langfristige Kostensenkung und Versorgungssicherheit. Ihr Engagement war der Ausgangspunkt.
Die Herausforderung in Pattensen
Pattensen wollte unabhängiger von fossilen Energieträgern werden. Das Ziel war klar. Was fehlte, war der konkrete Plan, wie das geht.
- Keine Gesamtschau über das Energiepotenzial: Ohne Analyse der bestehenden Versorgung ließen sich keine sinnvollen Ziele ableiten.
- Fehlende Strategie: Einzelmaßnahmen gab es, aber keinen zusammenhängenden Fahrplan für die Energiewende vor Ort.
- Begrenzte interne Kapazitäten: Die Entwicklung eines solchen Masterplans konnte die Verwaltung nicht nebenbei leisten.
Die Wirkung des Projektes
- Klarer Fahrplan: Pattensen hat jetzt eine fundierte Grundlage für politische Entscheidungen zur Energieautarkie.
- Richtungsentscheidungen möglich: Die Zielszenarien machen deutlich, welche Investitionen sich lohnen und in welcher Reihenfolge vorzugehen ist.
- Interdisziplinäre Zusammenarbeit: Das Projekt brachte Fachbereiche und politische Akteure zusammen, die sonst selten gemeinsam planen.
Die Gesichter zum Projekt
Projektinitiator:in
Projektinitiator
Projektinitiatorin

Für uns in Pattensen geht es nicht nur darum, Klimaschutz groß zu schreiben, sondern auch darum, langfristig Kosten zu senken und Versorgungssicherheit zu schaffen. Mit diesem Projekt haben wir einen klaren Plan, wie wir unsere Stadt fit für die Zukunft machen – durch erneuerbare Energien, moderne Infrastruktur und die aktive Einbindung der Menschen vor Ort.
Macher:in
Macher
Macherin

Das Projekt ist zu Beginn auf einige Skepsis gestoßen. Innerhalb des Prozesses und der Zusammenarbeit mit den Fachbereichen kam immer mehr Offenheit und Freude an der Zusammenarbeit und dem Finden gemeinsamer Lösungen auf.
Projektbuddy
Projektbuddy
Projektbuddy

Interdisziplinäre Zusammenarbeit in der Stadtverwaltung ist anfangs aufwendig, aber unglaublich wertvoll. Resilienz gegenüber Einzelmeinungen hilft, den Fokus auf die langfristige Strategie zu bewahren – und selbst Rückschläge öffnen neue Wege.
Die Gesichter zum Programm

Energieautarkie
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