Digitaler KI-Assistent für Soziale Arbeit
Das Projekt zielt darauf ab, einen digitalen KI-gestützten Assistenten, der Wissen aus der Sozialarbeit nachhaltig sichert und barrierefrei zugänglich macht, einzuführen.

Dieses Projekt wird gefördert von:
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Proiektzusammenfassung
Das Projekt reagiert auf den steigenden Beratungsbedarf in der Migration- und Integrationsarbeit, während die personellen Ressourcen in den Landkreisen Sachsens schwinden. Ziel ist der Aufbau eines digitalen KI-gestützten Assistenten, der Wissen aus der Sozialarbeit nachhaltig sichert und barrierefrei zugänglich macht. Kernkomponenten sind ein interaktives Wiki auf Typo3-Basis, ein virtueller KI- und Sprachassistent für einfache Sprache, pädagogische interaktive Methodenelemente bezüglich Hanldungs- und Beratungssituationen sowie ein dynamischer FAQ-Bereich. Ergänzend entstehen mehrsprachige Erklär- und Lernvideos. DiA fokussiert sich im Projektzeitraum thematisch auf drei zentralen Felder der Sozialarbeit "Wohnen & Leben", "Aufenthalt & gesellschaftliche Teilhabe" und "Gesundheit" ab. Ein sechsmonatiger Projektplan umfasst im Kern Analyse, Wissensaufbereitung, Entwicklung, Tests, Feedback & Optimierung und Rollout. Das Ergebnis ist ein praxisnahes, niedrigschwelliges Hilfesystem, das Integration, Teilhabe und Hilfe zur Selbsthilfe fördert und nachhaltig die Daseinsvorsorge im ländlichen Raum stärkt.
Herausforderungen
Aufgrund der prekären Haushaltslage können viele Aufgaben von Sozialarbeitern, kommunalen Integrationskoordinatorinnen und Migrationsbeauftragten nicht mehr im gewohnten Umfang wahrgenommen oder müssen ganz gestrichen werden. Damit geht nicht nur konkrete Hilfe verloren, sondern auch Erfahrungswissen, das für gelingende Integrationsarbeit essenziell ist. Gleichzeitig steigt der Beratungsbedarf in vielen Bereichen: Wohnen & Leben, Aufenthalt & gesellschaftliche Teilhabe und Gesundheit. Ohne eine Sicherung der Kompetenzen & Kapazitäten in diesen Feldern ist die ordentliche Betreuung und nachhaltige Teilhabe von Migrantinnen gefährdet.
- Sicherung und Digitalisierung von Fachwissen in der Sozialarbeit und Etablierung einer Wissensbasis von Innen und Außen
- Niedrigschwelliger Zugang zu Informationen für Ratsuchende und Ehrenamtliche
- Aufbau eines nachhaltigen digitalen Systems trotz knapper Ressourcen
Steckbrief Mittelsachsen
Der Landkreis Mittelsachsen liegt im Herzen des Freistaats Sachsen und entstand am 1. August 2008 durch den Zusammenschluss der ehemaligen Landkreise Döbeln, Freiberg und Mittweida. Auf einer Fläche von rund 2.116 Quadratkilometern leben etwa 300.000 Menschen, verteilt auf 52 Städte und Gemeinden. Verwaltungssitz des Landkreises ist die traditionsreiche Universitätsstadt Freiberg, die zugleich das politische und wirtschaftliche Zentrum bildet. Die Region zeichnet sich durch eine abwechslungsreiche Landschaft aus – vom mittelsächsischen Hügelland über das Erzgebirgsvorland bis hin zum Erzgebirge im Süden – und bietet eine Mischung aus städtischen Zentren und ländlichen Gebieten. Historisch geprägt durch Bergbau und Industrie, verfügt Mittelsachsen heute über eine vielfältige Wirtschaftsstruktur mit kleinen und mittleren Unternehmen, technologieorientierten Betrieben sowie Bildungseinrichtungen.
Die Gesichter zum Projekt
Projektinitiator:in
Projektinitiator
Projektinitiatorin

Macher:in
Macher
Macherin
Projektbuddy
Projektbuddy
Projektbuddy

Die Gesichter zum Programm
Alle Details zum Projekt
Proiektzusammenfassung
Das Projekt reagiert auf den steigenden Beratungsbedarf in der Migration- und Integrationsarbeit, während die personellen Ressourcen in den Landkreisen Sachsens schwinden. Ziel ist der Aufbau eines digitalen KI-gestützten Assistenten, der Wissen aus der Sozialarbeit nachhaltig sichert und barrierefrei zugänglich macht. Kernkomponenten sind ein interaktives Wiki auf Typo3-Basis, ein virtueller KI- und Sprachassistent für einfache Sprache, pädagogische interaktive Methodenelemente bezüglich Hanldungs- und Beratungssituationen sowie ein dynamischer FAQ-Bereich. Ergänzend entstehen mehrsprachige Erklär- und Lernvideos. DiA fokussiert sich im Projektzeitraum thematisch auf drei zentralen Felder der Sozialarbeit "Wohnen & Leben", "Aufenthalt & gesellschaftliche Teilhabe" und "Gesundheit" ab. Ein sechsmonatiger Projektplan umfasst im Kern Analyse, Wissensaufbereitung, Entwicklung, Tests, Feedback & Optimierung und Rollout. Das Ergebnis ist ein praxisnahes, niedrigschwelliges Hilfesystem, das Integration, Teilhabe und Hilfe zur Selbsthilfe fördert und nachhaltig die Daseinsvorsorge im ländlichen Raum stärkt.
Herausforderungen
Aufgrund der prekären Haushaltslage können viele Aufgaben von Sozialarbeitern, kommunalen Integrationskoordinatorinnen und Migrationsbeauftragten nicht mehr im gewohnten Umfang wahrgenommen oder müssen ganz gestrichen werden. Damit geht nicht nur konkrete Hilfe verloren, sondern auch Erfahrungswissen, das für gelingende Integrationsarbeit essenziell ist. Gleichzeitig steigt der Beratungsbedarf in vielen Bereichen: Wohnen & Leben, Aufenthalt & gesellschaftliche Teilhabe und Gesundheit. Ohne eine Sicherung der Kompetenzen & Kapazitäten in diesen Feldern ist die ordentliche Betreuung und nachhaltige Teilhabe von Migrantinnen gefährdet.
- Sicherung und Digitalisierung von Fachwissen in der Sozialarbeit und Etablierung einer Wissensbasis von Innen und Außen
- Niedrigschwelliger Zugang zu Informationen für Ratsuchende und Ehrenamtliche
- Aufbau eines nachhaltigen digitalen Systems trotz knapper Ressourcen
Steckbrief Mittelsachsen
Der Landkreis Mittelsachsen liegt im Herzen des Freistaats Sachsen und entstand am 1. August 2008 durch den Zusammenschluss der ehemaligen Landkreise Döbeln, Freiberg und Mittweida. Auf einer Fläche von rund 2.116 Quadratkilometern leben etwa 300.000 Menschen, verteilt auf 52 Städte und Gemeinden. Verwaltungssitz des Landkreises ist die traditionsreiche Universitätsstadt Freiberg, die zugleich das politische und wirtschaftliche Zentrum bildet. Die Region zeichnet sich durch eine abwechslungsreiche Landschaft aus – vom mittelsächsischen Hügelland über das Erzgebirgsvorland bis hin zum Erzgebirge im Süden – und bietet eine Mischung aus städtischen Zentren und ländlichen Gebieten. Historisch geprägt durch Bergbau und Industrie, verfügt Mittelsachsen heute über eine vielfältige Wirtschaftsstruktur mit kleinen und mittleren Unternehmen, technologieorientierten Betrieben sowie Bildungseinrichtungen.

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